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Die vergessenen Synagogen in Tel Aviv

An einem Freitagvormittag in Neve Tzedek hatte ich gemeinsam mit Marco Limberg und Lydia Bergida die Gelegenheit, Orte zu besuchen, die im heutigen Tel Aviv kaum noch sichtbar sind: ehemalige Synagogen und Bet- und Lehrhäuser, die einst das religiöse Leben der Stadt prägten.



#TelAviv wird häufig mit Strand, Kultur und urbanem Lifestyle verbunden. Weniger bekannt ist, dass die Stadt über Jahrzehnte ein bedeutendes Zentrum orthodoxen Lebens war. In den 1960er-Jahren existierten hier hunderte Synagogen – statistisch eine auf etwa 500 Einwohner. Viele dieser Gebäude stehen heute leer, sind umgenutzt oder nur noch wenigen bekannt.


Der Blick auf diese Orte macht deutlich, wie stark sich Tel Aviv verändert hat – demografisch, religiös und städtebaulich. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie mit diesem historischen und religiösen Erbe umzugehen ist.


Aus diesem Rundgang und den Gesprächen vor Ort entstand ein Artikel in der Jüdischen Allgemeinen Zeitung. Mein Dank gilt Marco Limberg und Lydia Bergida für die Begleitung, die Unterstützung und die eindrucksvollen Fotografien.

Einladung zur Tour

Wer sich intensiver mit dieser weniger bekannten Dimension Tel Avivs beschäftigen möchte, ist eingeladen, an einer geführten Tour durch Neve Tzedek teilzunehmen.

Im Rahmen der Tour besuchen wir ausgewählte ehemalige Synagogen, ordnen ihre historische Bedeutung ein und beleuchten die Entwicklung des religiösen Lebens in Tel Aviv bis heute.


Anfragen und weitere Informationen gerne über MomentfromIsrael.

 
 
 

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